Ein bisschen

Über mich

Ich bin die Person, die zuhört, mit dir lacht und weint - und dich so nimmt, wie du bist.

Feline Huhn, Fotografin

Hey!

Ich bin Feline.

Zweifach-Mama und die Fotografin hinter Die Hamburgerin.

Im Schanzen- und Grindelviertel fühle ich mich zuhause - dort, wo das Leben ein bisschen bunter ist. Ich habe nie woanders gewohnt und habe es auch nicht vor. Hamburg ist mein Zuhause und prägt meine Perspektive.

Mit zwei Kindern begann das Leben nochmal schneller zu rasen. Meine Schwangerschaft, das Wochenbett, die ersten Monate - alles ging so schnell, dass es bis heute wehtut. Eine neue Kamera war mein Versuch, wenigstens das Wichtigste wirklich einzufangen.

Ich hatte zwar schon vorher hobbymäßig mit einer Spiegelreflex im Automatik-Modus fotografiert, aber jetzt wollte ich es richtig lernen. Also habe ich mich in meiner Elternzeit zum ersten Mal wirklich ins Handwerk vertieft. Dass daraus mein Beruf wird, hatte ich nicht geplant, aber als ich anfing mit mehr Leidenschaft denn je, Familie und Freund*innen zu fotografieren, kam eins zum anderen.

Von Mama zu Mama

Warum ich Mutterschaft fotografiere

Fotografie begleitet mich seit meiner Kindheit. Meine Mutter hatte immer eine Kamera dabei und hat die Geschichte unserer Familie in Bildern erzählt. Auf den Bildern selbst ist sie kaum zu finden. Seitdem ich selbst Mama bin, verstehe ich warum und mir geht es kaum anders.

Mütter dokumentieren alles, werden dabei aber selbst unsichtbar. Es entstehen schnelle „Kannst du mal kurz...?"-Fotos. Die echten, alltäglichen Momente bleiben oft auf der Strecke.

Du hast die Schwangerschaft erlebt, die Geburt, das Wochenbett. Diese Zeit war körperlich und emotional zutiefst deine. Und in 20 Jahren werden Fotos formen, wie deine Kinder sie in Erinnerung behalten. Sie sollen dich darin sehen. Nicht gestellt. Sondern so, wie du wirklich warst.

Ich halte die Kamera auf dich.

Warum ich Mutterschaft fotografiere

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bei euch zuhause

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so wie ihr seid

Wie ich arbeite

Wie ich arbeite

Ich arbeite wie eine Freundin, die zufällig eine Kamera dabei hat. Ich komme zu euch nach Hause oder dorthin, wo ihr euch wohlfühlt. Ich beobachte, ich warte und bin einfach da. Kein Zeitdruck, keine Anweisungen, kein „Bitte lächeln“. Ich arbeite ruhig und aufmerksam und drücke ab, wenn es passt. Meistens, ohne dass ihr es überhaupt merkt.

Mit deinen Kindern läuft es genauso. Kein Zwang, keine Pose. Ich folge ihrem Tempo, nicht meinem. Wenn sie gerade keine Lust haben, warte ich. Wenn sie rennen, renne ich mit. Ich bin einfach Spielbesuch mit Kamera. Und die besten Momente passieren sowieso dann, wenn sie mich längst vergessen haben.

Ich retuschiere nicht. Keine veränderten Körperformen, keine wegretuschierten Narben oder Dehnungsstreifen. Diese kleinen Spuren dürfen und sollen bleiben, denn sie erzählen deine Geschichte und machen dich einzigartig. Ich zeige dich so, wie du bist - nicht in irgendeiner Version, von der du denkst, dass sie richtiger wäre.

Und sonst so?

Abseits der Kamera

Hauptberuflich bin ich Coach für Quereinsteiger*innen in die Softwareentwicklung. Selbst war ich Beamtin auf Lebenszeit in der Hamburger Stadtplanung, bevor ich mich entlassen lassen habe. Ja, freiwillig. Ich weiß also, wie es sich anfühlt, einen unerwarteten Weg einzuschlagen.

Ich esse für mein Leben gern und kann trotzdem nicht kochen. Beim Backen wiege ich dafür jedes Gramm haargenau ab. Aufräumen gibt mir innere Ruhe. Meine Schränke sind sortiert, mein Keller auch. Alles beschriftet. Ja, wirklich.

Das Ferienhaus meiner Eltern an der Ostsee ist mein zweites Zuhause. Mein Freund und ich streiten dort jedes Mal darum, wer den Rasenmäh-Trecker fahren darf. Im Winter stehe ich am liebsten auf dem Snowboard. Disney-Lieder höre ich vermutlich lieber als meine Kinder und singe definitiv am lautesten mit.

Vierzehn Jahre lang hatte ich ein Pony. Als ich mit meinem ersten Kind schwanger wurde, habe ich es verkauft. Ich vermisse es bis heute und habe es trotzdem nie bereut.

In meiner ersten Elternzeit haben wir mit unserem fünf Monate alten Baby sechs Wochen wildgecampt, jeden Tag woanders, nur eine Matratze im Auto, mitten in Italien. Kein Van, kein Plan. War trotzdem das Beste. In meiner zweiten Elternzeit habe ich mir eine Kamera gekauft. Und hier sind wir.

Abseits der Kamera

Und Instagram?

Mal Shootings, mal Alltag, mal ich. Kein roter Faden, nur ehrliche Einblicke.

Schreib mir unverbindlich.

Erzähl mir, was du festhalten möchtest.

Wir schauen dann gemeinsam, was zu dir passt. Ich freue mich auf deine Nachricht.

Feline, die Hamburgerin